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	<title>www.Wildkrautfee.de &#187; Sonstige</title>
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	<description>Kräuter, Natur und mehr</description>
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		<title>KLATSCHMOHN</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 08:32:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[PFLANZENWISSEN]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstige]]></category>

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		<description><![CDATA[KLATSCHMOHN ( Papaver rhoeas) Mohngewächse &#8211; Papaveraceae weitere Namen: Flattermohn, Kornrose, Feldmohn wo zu finden: früher häufig in Getreidefeldern, dort inzwischen selten geworden. Noch zu sehen an Weg- und Ackerrändern, Böschungen, Schuttplätzen Blütezeit: Mai/ Juni wie zu erkennen: relativ dünne, lange Blütenstiele mit feinen Borsten; leuchtend rote Blüten aus hauchzarten Blütenblättern; gefiederte Blätter sitzen relativ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-259" src="http://wildkrautfee.de/wp-content/uploads/2010/03/PICT0878a-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /> <em><strong>KLATSCHMOHN ( </strong></em><strong>Papaver rhoeas</strong>)<strong><br />
Mohngewächse &#8211; Papaveraceae</strong><strong> </strong></h4>
<p><strong> weitere Namen: </strong>Flattermohn, Kornrose, Feldmohn<strong><br />
wo zu finden: </strong>früher häufig in Getreidefeldern, dort inzwischen selten geworden. Noch zu sehen an Weg- und Ackerrändern, Böschungen, Schuttplätzen<br />
<strong>Blütezeit:</strong> Mai/ Juni<br />
<strong>wie zu erkennen: </strong>relativ dünne, lange Blütenstiele mit feinen Borsten; leuchtend rote Blüten aus hauchzarten Blütenblättern; gefiederte Blätter sitzen relativ tief; Fruchtkapsel glatt und kahl<br />
<strong>Inhaltsstoffe und Verwendung: </strong>enthält Alkaloide in geringen Mengen, Gerbstoffe, Schleimstoffe, roten Farbstoff.<br />
Wird in der Schulmedizin nicht verwendet.<br />
<strong>Besonderes:</strong> &#8220;Medizin&#8221; für das Auge des Betrachters, beliebtes Motiv in der Malerei und auf Fotos</p>
<h4><strong> </strong></h4>
<p><strong><br />
</strong></p>
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		<title>GEMEINER BEINWELL</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 13:13:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstige]]></category>

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		<description><![CDATA[GEMEINER BEINWELL
( Symphytum officinale)
Borretschgewächse- Boraginaceae]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong><em><img class="alignleft size-medium wp-image-204" style="margin: 5px;" title="PICT1732 - Kopie a" src="http://wildkrautfee.de/wp-content/uploads/2009/10/PICT1732-Kopie-a-300x225.jpg" alt="PICT1732 - Kopie a" width="300" height="225" />GEMEINER BEINWELL<br />
</em>( Symphytum officinale)<br />
Borretschgewächse- Boraginaceae</strong></h3>
<p><strong>weitere Namen:</strong> Schwarzwurz, Schmerzwurz, Schmalwurz, Honigblum, Beinwurz, Speckwurz, Bienenkraut, Soldatenkraut, Wottel, Himmelsbrot, Milchwurzel, Schneewurzel<br />
<strong>wo zu finden: </strong>In ganz Europa. Bevorzugt an feuchten Stellen an Wegrändern, Bachufern, Gräben, aber auch auf Wiesen und Äckern<br />
<strong>Blütezeit: </strong>Mai bis September<br />
<strong>wie zu erkennen</strong>: rauh behaarte Blätter am Stengel herablaufend, Blütenstand nickend, Trugdolden blühend in rosa, violett oder gelbweiss; Wurzelstock außen dunkelbraun bis schwarz, innen hellgelb bis weiß; Stengel bis zu einer Höhe zwischen 30cm und 100cm<br />
<strong>Inhaltsstoffe und Verwendung: </strong>Schon Paracelsus erläuterte die Heilwirkung der Beinwellwurzel und auch Glaukus, ein Militärarzt der alten Römer bereitete bei Knochenbrüchen, Blutergüssen und Quetschungen eine Wurzelbreiauflage zur Behandlung der Verletzungen.<br />
Bevor die toxische Wirkung der Alkaloide nachgewiesen wurde, verwendete man den Beinwell auch bei offenen, eiternden Wunden, bei Geschwüren und offenen Entzündungsherden.<br />
Innerlich gebrauchte man einen aus der Wurzel bereiteten Tee gegen Beschwerden des Verdauungsapparates, bei Durchfall, Ruhr, Nieren- und Magenblutungen, aber auch bei Erkrankungen der Luftwege bis hin zu Rippenfell- und Lungenentzündungen<br />
<strong>BEACHTEN: Die in Beinwell enthaltenen Pyrrolizidinalkaloide sind toxisch, deshalb Anwendung nur äußerlich und nicht bei offenen Wunden. Nicht während der Schwangerschaft verwenden!</strong></p>
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